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Future of Learning II - Zahlen, Daten und Fakten

 

Ich habe in den letzten zehn Tagen eine Menge Zahlen, Daten und Fakten gesammelt zum Thema "Future of Learning".  Alles begann damit, dass ich am 07. Mai ein Barcamp für eTrainer als Technischer Support begleitet habe. Irgendwann kam eine Teilnehmerin in den Hauptraum zurück und unterhielt sich mit meiner Kollegin Iris. Die Teilnehmerin berichtete, dass es gar nicht so einfach sei in Österreich Unternehmen von ihrem Konzept zu überzeugen. Die meisten Unternehmen würden unter eLearning entweder Selbstlernkurse oder Webinare verstehen. Eine Mischung so wie sie es gelernt hätte würden sie darunter nicht verstehen. Mein Tipp an sie lautete, dass es dann vielleicht gut wäre, wenn sie ihre Form der Wissensvermittlung einmal aufzeichnen und dann Interessenten zeigen bzw. schicken solle. Darüber hinaus könnte sie auch noch den Vergleich zu dem oftmals verstanden und von ihr so nicht eingesetzten Wissensvermittlung erstellen. Dieses Video könnte sie bei YouTube auf nicht gelistet setzen und dann weiterleiten an potentielle Kunden. Des weiteren bekam sie noch den Tipp von mir, dass es auch wichtig sei, Blended Learning verstärkt einzusetzen, da ich erst kürzlich eine Statistik dazu gesehen hätte. 

 

Digitale Transformation in der Personalentwicklung vor und nach Corona

Die oben aufgeführten Zahlen hatte ich in einem Webinar vom eLearning Journal in Zusammenarbeit mit goFluent und United Internet gesehen. 

 

Des Weiteren wurde in dem Webinar auch über die Auswirkungen von Covid auf das digitale Lernen aufgezeigt. Die Quellen für die Zahlen stammten von Hays, goFluent und Fosway Group. 

 

Vor Corona

- fanden bis zu 73 % der Schulungen in F2F (Face-to-Face) statt.

- hatte das digitale Lernen keine dringende Priorisierung.

- gab es Widerstände gegen Veränderungen.

 

Während Corona

- stellten 97 % der Unternehmen auf virtuelle Klassen um.

- erhöhte sich die Nachfrage von digitalen Lernen durch Lernende und das Management

- wurde die Umstellung als notwendiges Übel gesehen, mittlerweile steigt die Zufriedenheit

 

Nach Corona

- glauben 95 % der Lernverantwortlichen daran, dass die Pandemie L&D (Learning and Development) für immer verändert hat

- Digital Learning wird zum "New Normal"

- F2F wird nur noch in speziellen Anwendungsfällen eingesetzt

 

Nachhaltigkeit des Lernens

 

Nach dem Webinar, habe ich mir schon darüber Gedanken gemacht, womit diese Aussagen zusammenhängen könnten. Es wird ganz oft von Agilität gesprochen, von kosteneffizienten Ansätzen und über Nachhaltigkeit. Die Nachhaltigkeit des Lernens liegt mir sehr am Herzen! Da habe ich auch schon in der Episode "The Future of Learning - Agile Lerncoach" gesprochen und geschrieben. Es nützt nichts, wenn der Weiterbildungs- oder Wissenskübel über die Lernenden gerade auch in Unternehmenskontexten ausgekippt wird.  Hier bleibt dann nicht wirklich viel an Wissen hängen bzw. viel von diesem Wissen kommt gar nicht zur Anwendung und verpufft. Dies finde ich richtig schade. 

 

Nachhaltigkeit im ökologischen Sinne bedeutet auch, dass wir uns die Umweltbilanz einmal näher betrachten. Wenn 10 oder 15 Teilnehmende mit ihrem PKW zu einem Seminar anreisen für zwei bis drei Tage, welches ca. 100 - 200 km von ihrem Wohnort entfernt liegt und auch der Trainierende anreist, sagen wir mal 350 km mit dem PKW. Manche Trainer sind um die halbe Welt gereist und haben so über 100.000 oder 200.000 Meilen gesammelt in einem Jahr. Wie sieht dann der ökologische Fußabdruck dieses Seminars aller Anreisenden aus? Ja, wenn wir vor dem Rechner sitzen, verbrauchen wir ebenfalls CO2, da der Rechner mit Strom versorgt werden möchte, sowie alle angeschlossenen Gerät samt Beleuchtung und der Server, über den dieses Meeting gestreamt wird. Je nachdem sind die Gerät nicht aus recycelten Materialen und enthalten noch wertvolle Bauteile, die unter erschwerten Bedingungen abgebaut wurden. 

 

Global Player

 

Letztes Jahr beim ersten Lockdown habe ich einen Input geben dürfen, wo alle großen deutschen Global Player anwesend waren bzw. deren L&D-Abteilungen und wir sprachen über die Zukunft. Dort wurde mir schon knallhart gesagt, dass viele Mitarbeiter im Homeoffice waren und selbst wenn die Pandemie irgendwann wieder vorbei sei, sie diese weiterhin in Homeoffice belassen wollen. Des Weiteren würde verstärkt auf interne Fachkräfte, welche gerade zu Beginn der Pandemie, ihre Stärken ins Unternehmen eingebracht hätten zurück gegriffen. Auf der anderen Seite haben dann Kollegen Kollegen fit in die Digitalisierung gemacht ohne extra Entlohnung. Dies war zumindest teilweise so in den Unternehmen gerade am Anfang gelaufen, mittlerweile dürfte sich hier hoffentlich einiges geändert haben.  

 

Statistiken

 

Deshalb habe ich hier jede Menge Statistiken gewälzt für Dich, so dass Du schauen kannst, welche Argumentationsgrundlage liefern Dir diese gegenüber "potentiellen" Auftraggebern.

 

In der Statistik von Statistiker "Welche Anwendungen werden beim eLearning in den nächsten drei Jahren kommerziell erfolgreich sein?" kam folgendes heraus:

 

- 86 Prozent Mobile Anwendungen / Apps

- 80 Prozent Micro Learning / Learning Nuggets

- 76 Prozent Videos / Erklärfilme

- 66 Prozent Virtuelle Klassenräume / Webinare

- 63 Prozent WBT (Webbased Training)

- 49 Prozent AR (Augmented Reality)

- 46 Prozent Chatbots und eLearning Assistent

- 39 Prozent Adaptiv Learning

- unter 20 Prozent Serious Games, Social Networks, Communitys und Messanger Dienste wie WhatsApp

 

Diese Studie ist von Feb. 20 und es wäre mit Sicherheit spannend, was sich bis heute schon alles verändert hat und nicht erst drei Jahre warten musste.

 

 

 Darüber hinaus hat ZOOM jetzt eine ganz aktuelle Studie im März 2021 veröffentlicht zum Thema "How Virtual Do We Want Our Future To Be?" . An dieser Studie haben 7689 Menschen aus 10 Ländern, darunter 1012 Menschen aus Deutschland. 

 

Bereich

Business

Health

Education

Events

Celebration

Entertainment

F2F

25 % 

41 % 

38 % 

55 % 

72 % 

49 % 

Hybrid

67 % 

53 % 

54 % 

43 % 

26 % 

46 % 

Nur Online

8 % 

6 % 

8 % 

2 % 

2 % 

5 % 


 

Die Frage die sich hier stellt und die auch ZOOM gestellt hat am Ende dieser Statistik, was machen große und kleine Unternehmen, um ihre potentielle Kunden dort zu treffen, wo sie sind.

 

 

Studien der WeiterbildungsSzene Deutschland (training aktuell / managerSeminare)  von Anfang 2021 besagen, dass Interaktive Live Online Trainings via Virtual Classroom und Videokonferenzen oder LMS (Learning Management System) mit 81,6 % im Jahr 2020 die stärkste Gruppe war. Die zweite Gruppe waren mit 61,4 % Webinaren und Vorträgen mit Fragerunden. Vor der Pandemie hatten 26,2 % der Weiterbildungsexperten bereits in Digitalisierungtools und Software investiert und in der Pandemie waren es  53,4 %. Am Ende dieser Studie 2020 glaubte noch jeder 5te Weiterbildungsexperte ohne Digitalisierung auszukommen. 

 

Fazit zu den Zahlen, Daten und Fakten

Mich erschreckt es, wenn ich auf der einen Seite lese, dass jeder fünfte Weiterbildungsexperte noch Ende 2020 glaubte ohne Digitalisierung auszukommen und auf der anderen Seite viele Global Player bereits auf hybride oder reine Online Formate umgestellt haben oder zukünftig umstellen werden.

 

Ja, ich höre immer wieder von Kollegen, dass sie sich darauf freuen, wenn sie bald wieder zurück in den Präsenzunterricht kehren können, um ihre Teilnehmenden auch endlich wieder zu riechen und anzufassen. Dies habe ich schon zu Beginn der Pandemie im ersten Lockdown gehört. Ja, ich kann es verstehen, wobei mir der Geruch jetzt weniger gefehlt hat. 

 

Es hat jedoch auch so manchen Kollegen so manche Lebensqualität geschenkt, da sie nicht mehr so viel Reisen mussten. Der Wert Familie eine neue Qualität bekommen hat und so wie Franz vielleicht froh sind, nicht mehr so oft weg zu sein und sich zukünftig genau überlegen wollen, mache ich dieses online oder reise ich dafür an. Die Unternehmen werden dieses ebenfalls ihrerseits überlegen, was nicht bedeutet, dass wir Online Formate günstiger anbieten sollten. Der Wert des Seminars ist aus meiner Perspektive der gleiche, allerdings bedarf es online oftmals einer anderen Nachbereitung und Begleitung der Teilnehmenden.

 

 

 

Die Frage ist, wie wird die Zukunft aussehen? Dies gleicht zum heutigen Zeitpunkt einem Blick in die Glaskugel, doch ich wage ihn trotzdem. ich glaube nicht, dass wir jemals wieder zu 70 % in den Präsenzunterricht zurückkehren werden. Die Welt wird aus meiner Sicht nicht mehr so sein wie vor der Pandemie, ob dies so wünschenswert ist, kann ich mit einem klaren NEIN beantworten. Klar verklären wir unsere Sicht auf viele Dinge die vorher anders oder sogar aus heutiger Sicht besser waren, doch waren sie es wirklich wenn wir objektiv darauf schauen? 

 

Momentan liegen 14 Monate Pandemie hinter uns und ob wir das Ende schon erreicht haben, bleibt zum jetzigen Zeitpunkt abzuwarten.

 

Hast Du die Digitalisierungskonferenz mit der Bundeskanzlerin und Experten gesehen? Es war spannend, was die Experten sagten, wo sie stehen und wohin ihre Richtung in Bezug auf die Bildung geht. Hier dreht es sich ebenfalls um hybride Format langfristig und um zukünftig mehr Digitalisierungsangebote.

 

Willst Du ein zurück zu dem Old Normal oder New Normal?

 

Es gibt Teilnehmende die müssen anders integriert und vor allem lernen mit der Digitalisierung zurecht zu kommen. Immerhin sind nicht alles Digital Natives. Wir sollten diese Teilnehmenden auffangen, ihnen einen sicheren Rahmen bieten und ggfs. Mentoren oder Lernbegleiter zur Seite stellen, so dass sie integriert und aktiv beteiligt werden können. 

 

Lass uns unsere Teilnehmenden mitnehmen auf die Reise, auf ihre ganz individuelle Lernreise und sie begleiten.

 

Keiner kann sagen, wann ist diese Pandemie vorbei und ob es eine einmalige Ereignis in der Menschheitsgeschichte war oder ob so etwas wieder geschehen kann.

 

Selbstgesteuertes, eigenständiges, autonomes Lernen sind aus meiner Sicht die Zukunftskompetenzen. Dazu benötigen wir jedoch auch andere Komeptenzentwicklungen und das Heranführen. Dies geht nicht von Jetzt auf gleich per Knopfdruck. 

 

 

Viele Weiterbildungsexperten und Unternehmen haben angegeben, dass Online Trainings alternativlos waren, da Präsenz-Seminare, -Schulungen und -Trainings während der Lockdowns nicht erlaubt waren.

 

Online Trainings benötigen ganz andere didaktische Strukturen und Konzepte sowie Methoden. Ich kann nicht einfach mein bisheriges Präsenztraining eins zu eins in die virtuelle Welt übertragen. Dies wurde anfänglich genauso gemacht und war ein erster Step für viele die Welt in die Digitalisierung zu wagen. Langfristig benötigen wir andere Konzepte und vor allem die Online Didaktik, um weiterhin am Markt bestehen zu bleiben und nicht den Blumentopf an den Kopf geworfen zu bekommen. Vieles was am Anfang der Pandemie noch von Unternehmen erziehen und akzeptiert wurde, wird heute nach 14 Monaten nicht mehr so hingenommen. Die Qualität hat sich spürbar verändert und wird weiter steigen, egal ob es die technische Ausstattung oder die didaktische Online-Kompetenz angeht. 

 

Stellenweise brauchen wir online ganz andere Taktungen innerhalb des Seminars. Die Aufmerksamkeitsspanne ist hier noch einmal eine ganz andere als in Präsenz. Darüber hinaus kann ich es im Präsenzseminar sehen, wenn ein Teilnehmender mit dem Handy spielt, in der virtuellen Welt mit anderen geöffneten Browserfenstern am Rechner weniger. Die Inhalte sollten verdichteter und reduzierter sein. Das Seminar viel mehr Reflexionsphasen sowie andere Feedback-Tools einbeziehen. Klar kann ich auch ein acht Stunden Online-Training geben, doch hier bedarf es einer Aktivierung der Gruppe sowie andere Überlegungen bzgl. der Trainings-Phasen und Taktungen. Wann und womit aktiviere ich die Gruppe, wann bekommt sie Ruhephasen oder Wissensinput? Dies alles ist zu bedenken, klar haben wir viele fertige Präsenzkonzepte in der Schublade liegen, doch es macht durchaus Sinn sich noch einmal komplett neu damit zu beschäftigen und vielleicht gewinnen dadurch auch die zukünftigen Präsenzseminare.

 

Wir sollten auch mehr Zeit für Gruppenbildungsprozesse einplanen, damit sich die Gruppe in der virtuellen Welt zusammenfinden kann. Alles was hier einzahlt auf das Gruppenkonto macht sich am Ende wieder bemerkbar. Wir wollen uns alle zugehörig fühlen auch online.

 

Viele Weiterbildungsexperten sagten am Ende der Studie, dass von Unternehmen vorausgesetzt wird, dass sie wie eine eierlegende Wollmilchsau sämtliche Tools beherrschen sollen. Unabhängig davon was gerade in dem jeweiligen Unternehmen zum Einsatz kommt oder zukünftig kommen soll. Jedes System hat seine eigenen Raffinessen und was in dem einem Tool gut klappt, kann in einem anderen so gar nicht oder anders funktionieren. Des Weiteren haben wir als Weiterbildungsexperten natürlich auch so unsere Vorlieben, bei mir ist es halt ZOOM bei anderen eher Teams. 

 

Hinzukommt noch, dass die Teilnehmenden andere Standards an technischen Equipment besitzen, egal ob Hardware oder Software.  Wir sollen bitte auch hier möglichst unseren Support bieten und jeweils weiterhelfen. Dies bringt auch uns oftmals an unsere Grenzen, denn wir stehen vor technischen, organisatorischen, methodischen und didaktischen Herausforderungen, an denen wir wachsen können. 

 

Ich bin gespannt, wenn wir auf die Zeit der Pandemie zurückblicken und wer dann alles sagt, so schlimm war es doch gar nicht. Dies passiert auch gerade mit den Präsenzseminaren, welche über die Teilnehmenden streckenweise ohne Sinn und Verstand ausgekippt wurden. Hier wurde oftmals keine Rücksicht darauf genommen, was für wen wirklich gerade Sinn macht. Her mit dem Seminarkatalog und ich wähle XYZ daraus aus. K

 

ein Blick darauf:

 

  • Wo seht der Lernende gerade in seiner Lernreise?
  • Was braucht er jetzt gerade?
  • Wo will er sich hin entwicklen?
  • Wie kann das Unternehmen ihn dabei bestmöglich unterstützen?
  • Wie kann autonomes, selbstbestimmtes und gesteuertes Lernen gefördert und etabliert werden?

 

Das Lernen muss anders werden, selbstgesteuerter und selbstbestimmter. Nicht mehr Lernen auf Vorrat sondern Lernen für das Hier und Jetzt. Bedarfsorientiert und nicht Angebotsorientiert. Ja, dies wird eine Herausforderung für uns alle, also packen wir sie besser jetzt gleich an.

 

Mir ist die Nachhaltigkeit beim Lernen total wichtig. Egal ob als Lernnugget oder Lern Quick Win verpackt oder durch agile Formate unterstützt. Wir müssen uns anpassen und den Lernenden auf seiner individuellen Reise begleiten. Dafür brauchen wir eine Lernlogistik, Online-Daktik, Medienkompetenz und Methodenvielfalt. 

 

Online bin ich seit 2014 unterwegs und möchte dieses auch zukünftig bleiben, da ich so viel mehr Zeit mit meinen Mädels verbringen kann. Wenn sich Präsenz ergibt, dann ausgewählte Dinge. Ansonsten setze ich mich auch weiterhin für digitale Bildung ein und mache mich da fit.

 

Die klassischen Trainings wie sie vor Corona üblich waren, werden nicht komplett verschwinden, sie werden vielleicht verändert oder erweitert durch digitale Formate. Reine Präsenztrainings werden mit Sicherheit gezielter zum Einsatz kommen für ausgewählte Bereiche oder Soft Skills. Die Frage von vielen Unternehmen dürfte zukünftig sein:  "Können Sie das auch online anbieten?".

 

Wir müssen fit bleiben als Weiterbildungsexperte im wahrsten Sinne des Wortes. fit für die Herausforderungen der Zukunft und ich bin sicher, dass da noch ganz viel passieren und unsere Bildung revolutionieren wird. 

 

Die Pandemie hat etwas großartiges in die Welt gebracht, sie hat uns gezeigt, dass Home Office klappt, was für viele bisher undenkbar war. Sie hat die Digitalisierung voran getrieben bzw. die großen Defizite aufgezeigt. Aus meiner Sicht sollten wir daran wachsen und aus der Situation lernen für die Zukunft, damit sich die Bildung bewegt und endlich wieder rockt!

 

Wir alle können unseren Teil dazu beitragen, den je mehr Lichter wir anzünden, um so mehr können diese zu einem Lichtermeer werden, welches dann in seiner Summe nicht mehr so einfach übersehen wird. 

 

Bildung rockt auf jeden Fall jetzt schon, lass uns die Welle auslösen, indem wir viele kleine Lichter entzünden, um das Meer entstehen zu lassen. Ich freue mich darauf, wenn Du mir dabei hilfst.

 

In diesem Sinne,

Deine Mareike