Virtual Reality

Virtual Reality in Arthur und Glue

Komm in die virtuelle Welt

Keine Sorge, ich will Dich nicht auf die dunkle Seite der Macht ziehen, sondern Dir Möglichkeiten aufzeigen, was heute schon alles möglich ist.

 

Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie fragil die Welt um uns herum ist und wie sehr wie uns nach Nähe zu anderen Menschen sehnen. Vielen fehlt die Dreidimensionalität und das haptische Gefühl bei Videokonferenztools.

 

Zugegeben in VR ist das Sehen und Erleben ein ganz anders, da nicht alles scharf programmiert ist. Dies ist so gewollt, es wird nur das Scharf, was sich direkt in unserem Blickfeld befindet. Im Alltag ist auch nur genau das deutlich zu erkennen, was sich im Blickfeld befindet, der Rest ist eher unscharf. 

 

Noch sind die Butterbrotdosen - wie Franz sie immer nennt - nicht so weit, doch dies ist nur eine Frage der Zeit. Wenn wir bedenken, dass wir beispielsweise mit einer Oculus Quest 2 einen kleinen Computer mit uns herum tragen, ist dieses schon der helle Wahnsinn. 

 

Hier geht es auch garnicht um irgendwelche Spiele, wie sie Gamer gerne einsetzen und ausprobieren, auch wenn ich selber festgestellt habe, wie anstrengend und schweisstreibend Boxen in VR sein kann. Ja, dies mag für viele total interessant sein, ist jedoch nicht mein Anliegen in VR.

 

Mich reizte von Anfang an etwas anderes, nämlich die Tatsache, wie können spezielle Programme in Trainings-, Coaching- und Seminaralltag eingesetzt werden und die Lücke schliessen. Wie können z.B. Teambuildingsprozesse, Agile Lerncoachings, Systemische Aufstellungen oder Glaubenssatzarbeiten funktionieren und ist diese überhaupt möglich. 

 

Wenn Du mich kennst, dann weißt Du, dass ich bereits einiges ausprobiert habe und ich kann nur sagen, ja es funktioniert. Es funktioniert sogar besser als von mir erwartet, unglaublich wie immersiv das Erleben in VR ist. Wie das Gehirn alles als erlebt wahrnimmt, von daher rate ich auch nicht unbedingt dazu bei Höhenangst Richies Planck zu spielen und sich herunterzuwerfen, egal ob die anderen sich darüber lustig machen oder nicht. Seriös geht aus meiner Sicht anders. 

 

Genau da sind wir auch schon beim Thema Qualität. Diese hat für mich Vorrang und von daher schaue Dir bitte genau an, mit wem Du arbeiten möchtest in VR, was bietet Dir diese Person? Wie sehr vertraust Du ihr? Wie wirkt sie auf Dich? Welche Plattform setzt sie ein? Ist es eine Bezahlversion oder eine kostenlose Plattform? Kostenlose Plattformen können schneller Motion Sickness bzw. Reiseübelkeit auslösen, als gute, stabile und kostenpflichtige Tools.

 

Quantität kann gerade in VR andere Folgen haben als bei einer Videokonferenz. Fachliches Know-How und das Beherrschen des Handwerkzeuges sind für mich unabdingbar und zeugen von hoher Qualität. 

 

Des weiteren kann hier kein Präsenzseminar 1:1 in die virtuelle Welt getragen werden, da wir hier oftmals ganz andere Möglichkeiten zur Verfügung stehen haben und genau darin aus meiner Sicht eine große Chance für andere Seminare liegen.

 

Der Preis sollte nicht das Maß aller Dinge sein, da es Dir nichts nützt, wenn Du auf der einen Seite Geld sparen möchtest und am Ende ein ganz schlechtes Ergebnis dabei für Dich bzw. alle Beteiligten herauskommt.

 

Qualität hat seinen Preis und dies zurecht.

 

Überlege daher genau, was ist es Dir wert, gut begleitet und durch den Prozess geführt zu werden? 


Einsatzmöglichkeiten von VR

 

  • Teambuilding
  • Ausbildungsaspekte
  • Projektplanung
  • Fokussierung
  • Lernen lernen
  • (Agiles) Lerncoaching
  • Systemische Aufstellungen
  • Change Prozessen
  • NLP (Neuro Linguistisches Programmieren) - Formate
  • Events 
  • ...

Welche Vorteile bietet VR?

 

Ich erlebe, dass wir in der Virtuellen Welt weniger Lernschleifen drehen müssen. Unser Gehirn nimmt alles als erlebt wahr, da wir uns hier nichts vorstellen müssen, sondern es direkt erleben. Teilnehmende können sich selbst Monate später noch an Einzelheiten und Erlebnisse in VR erinnern.

 

Es macht den Teilnehmenden Spaß sich in VR zu bewegen. 

 

Durch die "Butterbrotdose" vor dem Gesicht, sind Ablenkungen schwerer möglich und würden sofort auffallen.

 

Hier erleben wir eine Dritte Dimension, da wir uns anfassen können, was in Videokonferenzen so nicht möglich ist. Eine Berührung wird auch als eine solche wahrgenommen und kann zuweilen auch unangenehm sein, wenn uns jemand zu nahe kommt.

 

Erfordert andere Trainingskonzepte und biete eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten.

 

Zwischenmenschliche Konflikte können hier ganz anders wahrgenommen und erlebt werden, sei es durch einen neutralen Avatar oder eine andere Form der Begegnung. 

 

Hier wird dem Motto: Jedes Meeting ist ein Spiel noch einmal viel deutlicher Rechnung getragen, da auch das Ausprobieren und Kreativsein gefördert wird. 

 

In dieser unglaublich, atmen beraubenden Atmosphäre lernt es sich leichter und schneller.